Da Arbeitnehmer immer länger arbeiten und die Produktivität trotzdem weiter sinkt, sehen viele Menschen Künstliche Intelligenz (KI) als Möglichkeit, die Arbeitsleistung zu verbessern. Mitarbeiter glauben, dass viele Anwendungen und Dienste sie nicht ausreichend unterstützen. Sie fühlen sich von großen Datenmengen zu überfordert, um benötigte Informationen schnell finden zu können.

Die Ergebnisse einer neuen Studie von Fujitsu zeigen, dass Arbeitnehmer bereit sind, Künstliche Intelligenz (KI) für eine Steigerung der Produktivität zu nutzen. Laut dieser Umfrage glauben die meisten Arbeitnehmer, dass ihre Produktivität trotz längerer Arbeitszeiten sinkt, und dass der Einsatz von KI dem entgegenwirken kann. Zudem empfinden sie, dass ihre Unternehmens-IT sie nur unzureichend unterstützt. Das liegt an Sicherheitslücken, Serviceausfällen und Schwierigkeiten beim Zugriff auf die Informationen, die sie benötigen, um effektiv zu arbeiten.

Mit zunehmendem Wettbewerb um Fachkräfte werden die heutigen Arbeitsplätze den Erwartungen des Personals nicht mehr gerecht. Tatsächlich glaubt fast die Hälfte aller Mitarbeiter (46 Prozent), dass ihr aktueller Arbeitsplatz nicht genügend Anreize birgt, um Fachkräfte zu rekrutieren und an das

Die neue Studie von Fujitsu wurde vom Forschungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) durchgeführt. Sie betrachtet die Herausforderungen des Entwicklungsprozesses eines Unternehmens aus der Perspektive ihrer Mitarbeiter. Die Ergebnisse zeigen, dass nicht alle Unternehmen über die geeignete Kultur, Umweltpolitik und Technologie verfügen, damit ihre Mitarbeiter effektiv arbeiten oder sie in Zukunft Fachkräfte gewinnen können. Arbeitnehmer wünschen sich Unterstützung durch KI, eine gute Work-Life-Balance und eine höhere Produktivität. (rhh)

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