Igel hat seine neue IGEL Workspace Edition vorgestellt, die auf dem Betriebssystem IGEL OS 11 basiert. Dies bestätigt IGEL erneut in seiner branchenführenden Position, die das Unternehmen vor allem seinem softwareorientierten Ansatz und umfassenden Know-how zu verdanken hat. IGEL schafft es mit seiner Workspace Edition auch komplexeste End User Computing-Umgebungen zu standardisieren, zu verwalten und zu schützen.

 

Die beim IGEL DISRUPT End User Computing Forum 2019 in München erstmals vorgestellte Lösung IGEL Workspace entkoppelt die Hardware von der Software mithilfe neuer, flexibler und transferierbarer Softwarelizenzierungsoptionen. Diese erhöhen den Mehrwert für Endgeräte und vereinfachen zugleich deren Anschaffung, Steuerung und Verwaltung.

„Durch IGEL Workspace werden Endpoint Management und Steuerung jetzt noch einfacher und so kosteneffektiv wie noch nie“, erklärt Jed Ayres, Global CMO bei IGEL. „Erst haben wir das Endpoint Management revolutioniert, das heißt, komplexe VDI-Umgebungen vereinfacht und vereinheitlicht. Jetzt revolutionieren wir Anschaffung, Unterhalt und Support von Endgeräten und sind überzeugt, dass wir mit diesem Schritt unseren Partnern wie auch unseren Kunden im Hinblick auf Sicherheit, Optimierung und Steuerung ihrer Geräte ganz neue, interessante Möglichkeiten bieten können.“

IGEL unterstützt als Komplettlösung für softwaredefiniertes Endgerätemanagement die Zuweisung und Übertragung von Lizenzen auf jedes kompatible x86-Gerät, unabhängig von dessen Marke. IGEL behandelt die Softwarelizenzierung getrennt von Hardware und Preis, vereinfacht dadurch die Anschaffung und Verwaltung von Endgeräte-Umgebungen und maximiert so die Flexibilität seiner Partner und Kunden.

 

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