Neue Technologien und wirtschaftliche Interessen verändern die IT und damit auch die Anforderungen an die Datenspeicherung und -sicherheit. Für das kommende Jahr lassen sich schon heute vier grundlegende Trends identifizieren.

Früher war die Datenverwaltung im Petabyte-Format eine Herausforderung, der sich nur große Unternehmen stellen mussten. Mit der Verzehnfachung der Datenmenge (laut IDC) beginnt die Petabyte-Ära jetzt auch für mittelständische Unternehmen. Was früher eine Ausnahme war, wird sich zum Standard für KMUs entwickeln, denn mittelständische Unternehmen erleben gerade schmerzhaft, dass ihre IT-Architektur für dieses Datenwachstum nicht ausgelegt ist.

Im Gegensatz zu großen Unternehmen oder Konzernen fehlen ihnen aber die entsprechenden Voraussetzungen und das Budget. Deshalb wird die Nachfrage nach einer einheitlichen Umgebung für das Datenmanagement, deren Schutz und eine kostengünstige Skalierung steigen, zumal die Vorteile weitreichend sind: Die Komplexität des Betriebs wird eliminiert, die kostspielige Bereitstellung von Zusatzspeicher gehört der Vergangenheit an und die intelligente Automatisierung von „Set-and-forget-Funktionen“ führt zu spürbaren Verbesserungen von RTOs und RPOs. Weitere Themen in 2019 sind:

  • Silos werden verschmelzen und
  • verzweigte Cloud-Strukturen kommen ins Spiel.

Das alles wird ein enormes Wachstumspotenzial für den Channel bieten. Zu dieser Einschätzung kommt der , EMEA Director und Product Evangelist von StorageCraft, Florian Malecki. (rhh)

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