Um den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten, brauchen IT-Abteilungen einen genauen Einblick in die IT-Infrastruktur des Unternehmens. Dieser Anforderung kommt Igel Technology mit einem Übersichtswerkzeug für Peripheriegeräte entgegen. Der Asset Inventory Tracker (AIT) erweitert die aktuelle Igel-Management-Suite UMS und erfasst alle Peripheriegeräte, die über USB oder Bluetooth mit Igel-OS-Endgeräten verbunden sind. Sind externe Management-Tools im Unternehmen im Einsatz, so wird der AIT hier einfach angeflanscht. Anwenderunternehmen können UMS 5.07.100 über www.myigel.biz kostenlos herunterladen, der AIT lässt sich per ein- oder dreijähriges Lizenzmodell über die Igel-Partner beziehen.

 

„Durch die Integration des Asset Inventory Tracker in UMS erhalten IT-Abteilungen nun eine klare Übersicht über alle Peripheriegeräte, die mit ihren Igel-OS-Endgeräten verbunden sind“, erklärt Matthias Haas, CTO bei Igel. „Dies ist vor allem in der Gesundheits-, Einzelhandels- und Finanzdienstleistungsbranche relevant, in denen IT-Abteilungen detaillierter Einblicke in ihre Computerinfrastruktur benötigen, um den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten.“

 

Über das vertraute UMS-Dashboard in der UMS-Version 5.07.100 lassen sich im Asset Inventroy Tracker (AIT) zahlreiche Informationen direkt ablesen, so zum Beispiel mit welchem Endpoint das Peripheriegerät verbunden ist, die Art des Zubehörs sowie Hersteller und Modellnummer. Außerdem lässt sich der AIT durch eine integrierte Programmierschnittstelle mit externen Asset-Management-Lösungen verbinden. Dies ermöglicht eine vollständige, standortunabhängige Kontrolle aller Peripheriegeräte über den gesamten Produkt-Lebenszyklus hinweg.

Die durch den AIT bereitgestellten Informationen helfen IT-Administratoren dabei, einen genauen Überblick aller verfügbaren Peripheriegeräte zu erhalten. Zudem kann durch das Tool die Verwendung von nicht autorisiertem Zubehör verhindert und der Investitionsaufwand beim Austausch von verlorenen oder defekten Geräten reduziert werden.

Der AIT verfügt zudem über eine integrierte Programmierschnittstelle. Auf Basis von REST API verbindet die Schnittstelle die UMS-Datenbank und eine konventionelle Asset Management-Software und erweitert den Funktionsumfang des AIT um Features wie zum Beispiel Filtern, Historie, benutzerdefinierte Status-Updates oder Alarme. Haas: „IT-Abteilungen, die UMS in Kombination mit externen Asset-Management-Tools oder Software verwenden, können so noch mehr Sicherheit und Kontrolle über ihre Desktop- Infrastruktur gewinnen.“

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