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25. Februar 2017

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IBM bekämpft Cyber-Bedrohungen gezielt mit kognitiven Technologien

 

[[20.02.17]] +++ IT-Sicherheitsabteilungen müssen laut IBM im Schnitt über 200.000 sicherheitsrelevante Ereignisse pro Tag bewerten – bis 2022 wird sich die Zahl verdoppeln. Und weil Angriffe zudem raffinierter werden, führt IBM im Kampf gegen Cyber-Attacken verstärkt kognitive Technologien ins Feld, mit denen Anwenderunternehmen Bedrohungen schnell und effizient abwickeln. In dieses Szenario passt Watson für Cyber Security, eine Augmented-Intelligence-Technologie für die Unterstützung kognitiver Security Operations Center (SOCs). Durch die IBM Managed Security Services stellt IBM Anwenderunternehmen ein weltweites Netzwerk dieser kognitiven SOCs zur Verfügung, deren zentrales Werkzeug die App Qradar Watson Advisor ist. IBM hat auch noch weitere Sicherheitswerkzeuge in der Pipeline. [weiter]

 

 

 

Vision Solutions gibt Double-Take Software an Backup-Experten Carbonite ab

 

[[20.02.17]] +++ Vision Solutions, Anbieter von Software und Dienstleistungen zur Informationsverfügbarkeit, trennt sich von der Division Double-Take – die Softwarelösungen gegen IT-Ausfälle und Datenverlust gehen samt Team an Carbonite, einem Experten für Cloud-Backup und Datenwiederherstellung. Vision Solutions, die von der Investmentfirma Clearlake Capital Group unterstützt wird, erhält auch Aktien von Carbonite. Der IT-Automationsspezialist Vision Solutions konzentriert sich nun mit den eigenen Lösungen auf die Unterstützung der Power Systems-Anwenderunternehmen. [weiter]

 

 

 

Cancom schneidet beim Security Vendor Benchmark von Experton gut ab

 

[[20.02.17]] +++ Eine angemessene Security ist eine wesentliche Grundlage für die Akzeptanz und Funktionsfähigkeit der IT im Unternehmen, so die Experton Group. Diese Abhängigkeit werde umso stärker, je schneller die unternehmensübergreifende Vernetzung von IT-Systemen voranschreite. Um Anwenderunternehmen den Schutz vor Sicherheitsvorfällen zu erleichtern, hat die Experton Group die dritte Auflage ihres unabhängigen Anbietervergleichs „Security Vendor Benchmark 2017“ veröffentlicht. Bei der Bewertung der 111 Anbieter kommt das TecDAX-Unternehmen Cancom gut weg: Es wird im „Security Vendor Benchmark 2017“ in vier Kategorien als Security Leader ausgezeichnet. [weiter]

 

 

 

Kienbaum-Studie Recruiting: Digitale Bewerbungskanäle liegen im Trend

 

[[20.02.17]] +++ Unternehmen sind Bewerbungen über Online-Formulare oder die eigene Karriere-Website am liebsten – doch fast zwei Drittel der von Kienbaum und dem Staufenbiel Institut befragten Personalverantwortlichen sind auch die klassischen Bewerbungsmappen willkommen. Egal, welchen Weg ein Bewerber nimmt: An einem Vorstellungsgespräch kommt fast niemand vorbei. Um sich bei zukünftigen Mitarbeitern zu präsentieren, sind 88 Prozent der deutschen Unternehmen bei Xing aktiv und 72 Prozent bei Facebook. Dann folgen im Ranking Kununu (69 Prozent) und Linkedin (60 Prozent). Nur die Hälfte der Befragten nutzt Youtube. Angesichts des Fachkräftemangels rät Kienbaum, möglichst viele Recruiting-Kanäle abzudecken. Beste Argumente für eine Mitarbeiterbindung sind flexible Arbeitszeiten, die betriebliche Altersvorsorge und das Home-Office. [weiter]

 

 

 

IBM treibt IoT-Projekte mit Visa, Bosch und dem Watson-IoT-Hauptsitz voran

 

[[20.02.17]] +++ Beim Internet der Dinge hat sich IBM eine starke Position erarbeitet. Aktuell arbeiten IBM und Visa zusammen, um die kognitiven Fähigkeiten der IBM Watson IoT-Plattform für den Zahlungsverkehr nutzbar zu machen. Über eine Kooperation mit Bosch werden sich Millionen von vernetzten IoT-Geräten aktualisieren lassen: Die Software-basierten Services der Bosch-IoT-Suite werden über die auf offenen Standards basierenden IBM-Plattformen Bluemix und Watson IoT zur Verfügung gestellt. Mit dem jetzt eröffneten globalen IBM-Watson-IoT-Hauptsitz in München schließlich wird das innovative Potenzial der Vernetzung in Zusammenarbeit mit Anwenderunternehmen und Partnern ausgelotet. [weiter]

 

 

 

All for One Steeb liefert Digitalisierungsinfos über einen Content Hub

 

[[20.02.17]] +++ Mit einer Informationsplattform, Content Hub genannt, beleuchtet der SAP-Partner All for One Steeb den Trend der Digitalisierung. Dabei werden für Anwenderunternehmen IT-Themen wie Cloud-Lösungen, Big Data oder Internet of Things erklärt und bewertet. So prognostiziert etwa Walter Brenner, Wirtschaftsinformatikprofessor der Universität St. Gallen, über das Cloud Computing: „Mittelfristig wird es Rechenzentren nur noch in Ausnahme- und Spezialfällen geben, dafür werden die Clouds immer mehr wachsen. Deswegen werden Managed Services und SaaS sowie IaaS künftig auch an Bedeutung gewinnen.“ Das Kommunikations-Tool Content Hub soll bald auch mit Erklärvideos Einblicke in den digitalen Wandel gewähren. [weiter]

 

 

 

ILT und Viadesk bringen E-Learning mit passgenauen Inhalten auf Plattform

 

[[20.02.17]] +++ Beim E-Learning für Mitarbeiter und Partner eines Unternehmens ist eine Mischung aus stabiler Plattform und bedarfsgerecht aufbereiteten Inhalten praxisdienlich. Deshalb kooperiert der Kölner E-Learning-Anbieter ILT Solutions mit Viadesk, Anbieter der E-Learning Plattform Coursepath LMS. Damit werden professionell erstellte, passgenaue Inhalte über das Learning Management System (LMS) zur Zielgruppe gebracht – das LMS übernimmt also die Verwaltung von Trainingsmaßnahmen. Wichtig für die interne Lerninhalteaufbereitung: Mit der SaaS-Plattform (Software-as-a-Service) Coursepath können Unternehmensmitarbeiter ohne technische Vorkenntnisse selbst Schulungen erstellen, anpassen und abrufen. [weiter]

 

 

 

SVT-Gruppe integriert Unternehmensabläufe über Godesys ifax 10

 

[[20.02.17]] +++ Die Erweiterung des Produktportfolios durch eine Firmenakquisition ist eine verbreitete Praxis. Für die Unternehmens-IT bedeutet dies Integrationsarbeit. Beim Brandschutzexperten SVT macht die IT nach der Übernahme von AIK Flammadur 2016 gleich Nägel mit Köpfen: Die SVT Holding hat beschlossen, die bei AIK eingesetzte PPS-Lösung (Produktionsplanung und -steuerung) Godesys ifax 10 für die Steuerung aller Abläufe in Einkauf, Produktion, Logistik und Vertrieb einzusetzen. Die Geschäftssoftware deckt die Funktionalitäten von ERP, CRM, PPS und SCM in einer Plattform ab. In dem IT-Projekt, das bereits angelaufen ist, soll die Workflow-Technologie der Lösung die gesamte Wertschöpfungskette der Brandschutzprodukte umfassen. [weiter]

 

 

 

Conrad Electronic richtet Serviceplattform für professionellen 3D-Druck ein

 

[[20.02.17]] +++ Für einen 3D-Druckservice mit Industriequalität hat sich Conrad Electronic mit der Trinckle 3D GmbH zusammengeschlossen. Unternehmen, die ein bestimmtes Werkstück aus ihren 3D-Daten materialisieren möchten, laden die Daten auf die Conrad-3D-Serviceplattform hoch. Das Modell wird dann mit professionellen Industriemaschinen gedruckt – je nach Wunsch und Technikanforderung in bestimmten Materialien und 3D-Druck-Techniken wie dem kunststoffbasierten FDM-Verfahren, dem Vollfarbdruck auf Jet-Basis oder Lasersinterteilen aus Polyamid und Metallen. Laut Conrad werden die Modelldaten der Kunden vertraulich behandelt, Hosting und Datengebrauch folgen dem deutschen Datenschutzstandard. [weiter]

 

 

 

PCS reduziert die Leistungsaufnahme beim Zutrittskontrollmanager

 

[[20.02.17]] +++ Bei der Entwicklung des Zutrittskontrollmanagers Intus ACM80e hat PCS Energieeffizienz als Designziel definiert: Das System für die Steuerung von Türen, Drehsperren oder Drehkreuzen besitzt im Vergleich zum Vorgängermodell eine um 65 Prozent reduzierte Leistungsaufnahme. Der ACM80e wird als 19-Zoll-Rack-Technik oder als Wandgerät geliefert, Firewall und Datenverschlüsselung sind integriert. Bis zu 16 Zutrittsleser sind anschließbar. PCS wird den stromsparsamen Zutrittskontrollmanager ACM80e erstmals auf der Cebit 2017 der Öffentlichkeit präsentieren. [weiter]

 

 

 

IBM Machine Learning für Mainframes kommt auch für Power Systems

 

[[20.02.17]] +++ Den enormen Zeitaufwand für die Entwicklung von mächtigen Analysemodellen reduziert IBM mit einer zentralen Komponente des Machine Learning (ML) von IBM Watson: Die kognitive Plattform IBM Machine Learning verkürzt für die Entwickler die Erstellung, das Training und die Implementierung von Analysemodellen in privaten Cloud-Umgebungen. IBM macht diese Automatisierungstechnologie unter z/OS auf dem Mainframe verfügbar, der typischen Transaktionsplattform größerer Organisationen. Aber natürlich ist auch die POWER8-Plattform für durchsatzhungrige Big-Data- und Analytics-Lösungen designt. IBM wird also Machine Learning auch für IBM Power Systems verfügbar machen – eben zu einem späteren Zeitpunkt. [weiter]

 

 

 

Online Software erweitert digitales Regal mit zeitgemäßen Designelementen

 

[[20.02.17]] +++ Ist eine Regaloberfläche modern und individuell gestaltet, weckt sie das Interesse von Kunden. Erreichen lässt sich dies mit digitalen Regalen, die zudem Käufern Zusatzinformationen zu einem Produkt anbieten. Die Online Software AG hat für ihr digitales Regal Infinity Shopping Shelf (ISS) auf Basis der Lösung Prestigeenterprise nun dynamische Vorlagen entwickelt, mit denen sich unterschiedlich große Regalfelder nutzen lassen und wichtige Informationen hervorgehoben werden. Die Software Prestigeenterprise dient als Kommunikationsplattform für die Kundenansprache am Point-of-Sale und damit der Erleichterung von Alltagsaufgaben in Handelsunternehmen. [weiter]

 

 

 

TÜV Rheinland prüft Firmenrechenzentren nach DIN EN 50600

 

[[20.02.17]] +++ Der Prüfdienstleister TÜV Rheinland unterstützt Unternehmen und Institutionen, die ein stabiles und zukunftsgerichtetes Rechenzentrum nach der europäischen Norm DIN EN 50600 betreiben wollen. Ein entsprechendes Zertifikat dient als Ausweis gegenüber Partnern und Kunden. Die Rechenzentrumsprüfung deckt ein weites Feld ab – von der Analyse des Geschäftsrisikos über die Gebäudekonstruktion und Infrastruktur bis hin zum Management und Betrieb des Data Centers sowie seiner Energieeffizienz. Hinsichtlich der Ausrichtung eines Rechenzentrums an kommende Anforderungen identifizieren die Fachleute des TÜV Rheinlands auch Stellen mit Handlungsbedarf, damit die Zertifizierung möglich wird. [weiter]

 

 

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