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18. Dezember 2014

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Erste Business-Apps von IBM und Apple landen auf iOS-Geräten

 

[[15.12.14]] +++ Die Entwicklungspartnerschaft von IBM und Apple trägt erste Früchte: Neun IBM-Mobilefirst-Lösungen laufen als Business-Apps für iOS auf iPhone und iPad. Die Apps mit integrierten Analytics- und Sicherheitsfunktionen bedienen spezielle Branchen wie Reise-, Finanzunternehmen oder Einzelhandel und sind in die Kernprozesse eingebunden – Anwender haben also Zugriff auf die Unternehmensressourcen. Cloud-Services von IBM für iOS-Geräte erleichtern den Einsatz und die Verwaltung der Mobillösungen. [weiter]

 

 

 

Rittal baut RZ-Überwachungssystem CMC III aus

 

[[15.12.14]] +++ Im Rechenzentrum übernimmt das Rittal-System Computer Multi Control (CMC) Überwachungs-, Mess- und Steuerungsaufgaben. So können Unternehmen durch das Monitoring und Remote Management im laufenden Betrieb Wartungs- und Betriebskosten senken sowie die Verfügbarkeit absichern. Mit der Version CMC III lassen sich nun Messwerte über längere Zeiträume beobachten und alle Sensoren werden auf das CAN-Bus-Anschlussformat umgestellt. Verbessert ist auch die automatische Türöffnung: Wenn etwa der Kühlmechanismus in einem Schrank ausfällt, so drückt eine vom CMC-III-Controller gesteuerte Gasdruckfeder die Türen kontrolliert auf. [weiter]

 

 

 

IDC definiert die IT-Megatrends für 2015

 

[[15.12.14]] +++ Die weltweiten Ausgaben für IT und Kommunikationstechnik werden laut IDC 2015 um 3,8 Prozent auf über 3,8 Billionen Dollar ansteigen. Das Wachstum findet vor allem in den Bereichen Mobile Computing, Cloud-Diensten, Big Data und Analytics sowie soziale Netze statt. Diese Technologien fasst IDC unter dem Schlagwort „dritte Plattform“ zusammen. Hier wird es 2015 laut IDC-Chefanalyst Frank Gens zahlreiche Konsolidierungen und Ausfälle bei den Anbietern geben, „zudem ungewöhnliche Partnerschaften sowie harte Kämpfe um die Entwickler und ihre Apps“. [weiter]

 

 

 

Automobilzulieferer Aspöck verkürzt mit SAP-System Durchlaufzeiten

 

[[15.12.14]] +++ Der Automobilzulieferer Aspöck litt bei seiner alten Unternehmenssoftware am hohen Pflegeaufwand. Der Lichtanlagenspezialist hat sich zu einer Radikalkur entschlossen: Baan raus, SAP Business All-in-One rein – und zwar die Branchenlösung All for Automotive von All for One Steeb. Um eine solide Plattform für die betriebswirtschaftlichen Prozesse zu zimmern, wurde die Branchenlösung noch durch SAP-Lösungen für die Analyse, Planung und Steuerung ergänzt. Nun hat sich der Aufwand für die Planung von Fertigungsaufträgen halbiert, Umlaufbestände sind um 25 Prozent reduziert und die gesamte Durchlaufzeit hat sich um 25 Prozent verkürzt. [weiter]

 

 

 

Backup und Disaster Recovery werden nicht konsequent betrieben

 

[[15.12.14]] +++ Knapp 90 Prozent der deutschen mittelständischen Unternehmen verfügen über Mechanismen zur Datensicherung und Wiederherstellung – 70 Prozent sind sich aber nicht sicher, ob sie bei einem Crash die Daten korrekt zurückspielen können. Das ist ein Ergebnis der Umfrage unter 100 IT-Managern und Geschäftsführern im deutschen Mittelstand, die von der Initiative Cloud Services Made in Germany durchgeführt worden ist. Offensichtlich sind einige der verantwortlichen Manager durchaus bereit, bei der Datensicherheit und -verfügbarkeit größere Risiken einzugehen. [weiter]

 

 

 

Godesys gibt Tipps für ein vertriebsorientiertes ERP-System

 

[[15.12.14]] +++ Einfache Prozesse, vernetzte Business-Software und plattformübergreifendes Nutzen von Inhalten – das sind Basisanforderungen, die eine vertriebsorientierte ERP-Systemumgebung (Enterprise Resource Planning) erfüllen sollte. Die Geschäftssoftware-Experten von Godesys sehen als eine Voraussetzung für Prozesseffizienz den Einsatz von Business Intelligence (BI) oder Customer Relationship Management (CRM) unter einem steuernden ERP-System. Um einen Vertrieb reaktionsschnell zu machen, müssten alle Geschäftsaktivitäten rund um das zentrale ERP-System gruppiert sein. [weiter]

 

 

 

Igel macht den Thin Client UD5 multimediatauglicher

 

[[15.12.14]] +++ In virtuellen Umgebungen erschweren komplexe Anwendungen wie das Dekodieren von Multimediainhalten oder Unified Communications den Clients das Leben. Deshalb rüstet Igel Technology die nächste Generation des Thin Client Universal Desktop 5 (UD5) mit einem starken Celeron-Doppelkernprozessor von Intel aus. Dem Thin Client, der am 13. Januar 2015 auf den Markt kommt, spendiert Igel zudem einen zwei Gigabyte großen Hauptspeicher. Eine Variante des Thin Clients lässt sich auch mit bis zu acht Gigabyte Flashspeicher ausbauen. Generell will das Unternehmen aus Bremen auf Anfrage auch größere Flash-Speichermodule anbieten. [weiter]

 

 

 

Cloud-Sicherheit treibt IT-Security-Verantwortliche um

 

[[15.12.14]] +++ Weit oben auf der Liste von Sicherheitsbedenken rangieren bei Anwenderunternehmen Cloud-Lösungen, hat IBM bei den Interviews für die Chief-Information-Security-Officer-Studie 2014 erfahren. Entsprechend wollen 75 Prozent ihr Cloud-Sicherheits-Budget steigern. Groß ist auch die Furcht vor ausgeklügelten Cyber-Attacken – 60 Prozent meinen, dieser Gefahr nicht gewachsen zu sein. Um mobile Anwendungen zu schützen, verfolgen nur 45 Prozent der Sicherheitsverantwortlichen spezifische Sicherheitskonzepte. Für die Studie sind Interviews mit 138 Managern geführt worden, von denen zwei Drittel den Titel eines Chief Information Security Officer (CISO) tragen. [weiter]

 

 

 

Fritz & Macziol punktet bei Mobility und Logistik

 

[[15.12.14]] +++ Als eine der ersten Lösungen ist die Neo Mobile Suite vollständig auf die aktuelle SAP Mobile Plattform 3.0 portiert worden. Das mobile SAP-Workforce-Management von Fritz & Macziol bildet für Energieversorger Abläufe integriert ab – von der Disposition und Einsatzplanung bis hin zur Wartung und Instandhaltung. Der Ulmer IBM- und SAP-Partner ist zudem mit seinem IT-Logistiksystem VAS in ein spannendes Projekt involviert: Bis 2017 will Heidelbergcement durch ein integriertes Materialflussmanagement Einsparungen bei den Logistikkosten im gesamten Konzern erzielen. [weiter]

 

 

 

Versicherer verpasst seiner Website eine bessere Benutzerführung

 

[[15.12.14]] +++ Wichtig für eine Webpräsenz sind eine klare Struktur und intelligente Suche. Beides hat die Versicherungsgruppe BGV/ Badische Versicherungen bei der Neugestaltung ihrer Homepage umgesetzt. Erreicht wurde noch ein weiteres Ziel: die Vereinfachung des Online-Abschlusses von Versicherungen. Der Internet-Dienstleister Netpioneer hat dazu interaktive Tarifrechner implementiert. So können sich Interessenten flink über Preise informieren – und natürlich Versicherungen einfacher online abschließen. [weiter]

 

 

 

Experton bescheinigt IBM Watson Potenzial für Industrie 4.0

 

[[15.12.14]] +++ Die Stärke von IBM Watson ist die Beantwortung komplexer, in menschlicher Notation gestellter Fragen und extrem kurze Reaktionszeiten. Michael Weiß von der Experton Group hat nun das Potenzial analysiert, das sich durch die Schnittstelle Watson im Kontext von Industrie 4.0 ergibt: In der vernetzten Fabrik öffne die Kommunikation von Maschine, Watson und Mensch „völlig neue Geschäftsmodelle“. Auch jenseits der Produktion ergeben sich Vorteile. So lassen sich mit der jetzt verfügbaren Beta-Version für IBM Watson Analytics als kostenloser Cloud-Service Einzelschritte von Analysen wie Datenaufbereitung oder die Visualisierung von Ergebnissen automatisieren. [weiter]

 

 

 

Trovarit bewertet Finanz- und Controlling-Lösungen

 

[[15.12.14]] +++ Mit dem Marktspiegel „Business Software Finance & Controlling“ bringt Trovarit Transparenz in das Angebot von 370 deutschsprachigen Softwarelösungen. Speziell mittleren und großen Dienstleistungs- sowie Handels- und Produktionsunternehmen soll die Bewertung bei der Auswahl einer Finanzbuchhaltungslösung zur Hand gehen. Viele der Finanzmodule lassen sich bei integrierten ERP-Lösungen an eine bereits bestehende Softwarelösung koppeln. [weiter]

 

 

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