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31. Juli 2014

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Hybride Cloud-Konzepte kommen bei Unternehmen gut an

 

[[28.07.14]] +++ Das hybride Cloud Computing kombiniert Vorteile traditioneller IT-Systeme mit der Flexibilität der Cloud: Zentrale Anwendungen verbleiben im Rechenzentrum, andere Arbeitslasten wandern in die Cloud, was Kosten spart. Das IBM-Unternehmen Softlayer gewinnt mit diesem Ansatz gegenwärtig viele Neukunden. Geschätzt wird das hybride Cloud Computing von den Anwenderunternehmen vor allem bei der Interaktion mit Kunden und Partnern: Per Cloud ist der Zugriff auf Daten und die Erweiterung von Services schnell zu bewerkstelligen. Inzwischen gibt es eine weitere Cloud-Lösung: IBM Concert dient der Planung, Analyse und dem Reporting. Die Softlayer-Cloud ist durch InfiniBand nun auch auf das High-Performance-Computing ausgelegt. [weiter]

 

 

 

Business Intelligence bleibt in deutschen Firmen ein Investitionsschwerpunkt

 

[[28.07.14]] +++ Anwenderunternehmen haben in Deutschland 2013 12,5 Prozent mehr Geld für BI-Standardsoftware (Business Intelligence) ausgegeben. Nach der Marktstichprobe 2014 von Lünendonk liegt in der Anwendergunst SAS Institute vor Teradata und Microstrategy. Vor allem investieren Fachbereiche und CIOs massiv in Software, mit der sie die Komplexität in der Unternehmenssteuerung beherrschen können. Die Marktstudie berücksichtigt nicht große internationale IT-Konzerne, die in Deutschland Umsätze mit BI machen, aber ihren Schwerpunkt auf andere IT-Leistungen legen. [weiter]

 

 

 

Robot/Schedule für IBM i beherrscht File-Event-Monitoring

 

[[28.07.14]] +++ Die aktuelle Version der Job-Scheduling- und Batch-Job-Verwaltungssoftware Robot/Schedule für IBM i verbessert die Scheduling-Flexibilität und -Kontrolle durch ereignisbasierte Abhängigkeiten. Die Helpsystems-Organisation Robot hat zudem die Reporting-Möglichkeiten um Event-Monitoring-Parameter erweitert. Drei Monate nach dem Release von IBM i Version 7.2 sind alle Lösungen von Helpsystems für IBM i-Series-Plattformen getestet und hier lauffähig. [weiter]

 

 

 

Eigene Rechenzentren verhelfen Mittelständlern zum Erfolg

 

[[28.07.14]] +++ Die Marktforscher von IDC haben den Einfluss von Rechenzentren auf den wirtschaftlichen Erfolg von mittelständischen Unternehmen untersucht. Die befragten 500 Manager und IT-Verantwortliche sehen einen direkten Zusammenhang zwischen IT-Investitionen und Umsatzwachstum – und wenn Umsätze ansteigen, werden deshalb auch meist die Investitionen in die IT erhöht. 93 Prozent der IT-Manager halten ein eigenes Rechenzentrum für wichtig oder sehr wichtig. Die Befragung, die Rittal in Auftrag gegeben hat, ist als Whitepaper aufgearbeitet. [weiter]

 

 

 

Kartenzahlungsdienst ohne Grundgebühr erleichtert Abkassieren

 

[[28.07.14]] +++ Die bargeldlose Zahlungsabwicklung ist gerade für kleinere Unternehmen wichtig: Eine Leistung oder Lieferung gleich vor Ort abzurechnen, bedeutet eine willkommene Sicherstellung des Umsatzes. Lexware und Wirecard haben sich nun für einen gemeinsamen Kartenzahlungsdienst zusammengetan. „Lexware pay“ besteht aus Kartenlesegerät und App. Gebühren entstehen nur beim tatsächlichen Einsatz. Will ein Anwenderunternehmen den Dienst in Anspruch nehmen, muss es sich registrieren. [weiter]

 

 

 

IBM verschafft mobilen Apple-Geräten Geltung im Geschäftskundenmarkt

 

[[28.07.14]] +++ Im Portfolio von IBM und Apple gibt es kaum Überschneidungen – und deshalb ergibt die geschlossene Partnerschaft zur Entwicklung industriespezifischer Anwendungen und Apps exklusiv für iPhone und iPad auch Sinn, sagt die Experton Group. Dass die mobilen Apple-Produkte Big-Data- und Analysefunktionalitäten erhalten sollen, werten die Analysten als Zeichen, dass Apple ein ernstzunehmender Rivale für Microsoft, Google und Samsung im Unternehmensmarkt wird. [weiter]

 

 

 

VSB optimiert Datensynchronisation für CRM-Projekte

 

[[28.07.14]] +++ Bei der Integration von Stammdaten und wichtigen Kennzahlen in einem CRM-Projekt spielt die Datensynchronisation eine zentrale Rolle. Prädestiniert für diese ist der VSB Dataconnector der Solutions GmbH für Lotus Notes und Microsoft Sharepoint. Der VSB Connector hat nun in einer aktualisierten Version zahlreiche Erweiterungen erhalten wie etwa eine zentrale Verbindungskonfiguration. Zudem vertreibt nun VSB als Certified Reseller die E-Mail-Appliance von Artec. Anlässlich des Firmenjubiläums "25+" hat VSB-Geschäftsführer Siegmar Vojer weitere Kompetenzfelder umrissen. [weiter]

 

 

 

SAP-Geschäftsbereich entwickelt spezielle Lösungsansätze für KMUs

 

[[28.07.14]] +++ Mit dem frisch eingerichteten Geschäftsbereich SMB Solutions Group kümmert sich SAP um die besonderen Anforderungen kleiner und mittelgroßer Unternehmen (KMU) mit bis zu 500 Beschäftigten. Ziel sind einfache integrierte Geschäftsanwendungen aus der Cloud, die auf der Plattform SAP HANA basieren. Die SMB Solutions Group wird ausschließlich Lösungsansätze für KMU und Partner entwickeln, die Geschäftsprozesse vereinfachen. Außerdem wird SAP nun Testlizenzen für SAP ERP Foundation Extension und SAP CRM powered by SAP HANA in der Cloud bereitstellen. [weiter]

 

 

 

Smartfacts von MID erleichtert die Arbeit mit Modelldaten

 

[[28.07.14]] +++ Ein Unternehmen besitzt meist eine große Anzahl von Geschäftsprozessen, Daten- und Architekturmodellen. Das Problem: Die Daten werden unabhängig voneinander in unterschiedlichen Abteilungen und mit verschiedenen Tools gepflegt. Damit ist der Zugang zu diesen wertvollen Metadaten begrenzt. Der Dienst Smartfacts von MID integriert nun Modelle aller gängigen Modellierungswerkzeuge in der Cloud. Es entsteht also eine Suchmaschine für Modell- und Metainformationen, die über alle Modelle und Formate hinweg die gewünschten Informationen liefert. [weiter]

 

 

 

ERP-System APplus reduziert bei Spiegltec den Verwaltungsaufwand

 

[[28.07.14]] +++ Beim Anlagenplaner Spiegltec stehen individuelle Dienstleistungsprozesse im Zentrum: In den Projekten wird Wissen als Arbeitszeit verkauft. Im Zuge der Firmenexpansion wurden für die Ingenieure die administrativen Aufgaben durch die Verwendung von unterschiedlichen Systemen immer mehr zum Zeitfresser. Das österreichische Dienstleistungsunternehmen hat deshalb die ERP-Lösung APplus von Asseco Solutions implementiert. Ziel: 70-prozentige Einsparungen im Administrations- und Verwaltungsbereich. [weiter]

 

 

 

Herbert Bauer migriert auf Infor-Automotive-ERP-Lösung

 

[[28.07.14]] +++ Mit einem Umstieg von der Infor-ERP-Lösung Baan IV auf Infor LN 10x verfolgt der Metallverarbeiter Herbert Bauer GmbH & Co ein klares Ziel: Durch die Straffung von Logistikprozessen sollen Kosten eingespart werden. Bisher deckte das Obernzeller Unternehmen Bedarfsplanung und Wareneingangskontrolle teils mit Eigenentwicklungen ab. Mit dem für Anfang 2015 geplanten Produktivstart wird auch eine mobile Vorgangserfassung im Lager implementiert. [weiter]

 

 

 

Opentext spendiert Infomanagement-Lösung eine Datensynchronisierung

 

[[28.07.14]] +++ Oft nutzen Mitarbeiter für die Synchronisation und den Austausch von Unternehmensdaten kostenlos verfügbare Softwarewerkzeuge aus dem Consumer-Umfeld. Das birgt Datenschutz- und Sicherheitsrisiken. Deshalb integriert Opentext die Lösung Tempo Box für die sichere Datensynchronisierung und das Filesharing kostenlos in die Content Suite 10.5. Auf dieser Information-Governance-Plattform tauschen Unternehmen Daten und Informationen intern und mit Dritten aus. Die ECM-Lösung (Enterprise Content Management) überwacht dabei, dass Sicherheits- und Compliance-Vorschriften eingehalten werden. [weiter]

 

 

 

Teamquest übernimmt die IT-Optimierung als Dienstleistung

 

[[28.07.14]] +++ Verfügen Unternehmen über begrenzte Personal- oder Zeitkapazitäten im IT-Bereich, ist die Überwachung von kritischen Leistungsdaten von IT-Prozessen schwierig. Teamquest hat deshalb den Service „Optimization in a Box“ kreiert. Die Dienstleistung, für die ein monatlicher Fixpreis anfällt, umfasst die Aktualisierungen und die kontinuierliche Anpassung der Performance-Analyse, das Monitoring und die Optimierung der IT-Services. Die Verbindung aus Software und Expertenanalysen erfordert im Vorfeld keine Ausgaben. [weiter]

 

 

 

Igel-Thin-Clients bekommen mehr Speicher für Microsoft-Updates

 

[[28.07.14]] +++ Mit der Produktreihe „W7+“ adressiert Igel Technology Anwenderunternehmen, die Igel-Thin-Clients mit dem Betriebssystem Windows Embedded Standard 7 einsetzen und mehr Speicherkapazität brauchen. In die Systeme ist ein Flashmodul mit einer Kapazität von acht Gigabyte verbaut. Damit können die Unternehmen Microsoft-Updates speichern oder auch Erweiterungen unterbringen, die von der internen IT-Abteilung abgestoßen werden. [weiter]

 

 

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